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Sanfte Unterstützung in stürmischen Zeiten: Beruhigungstechniken für Schrei- und Kolikphasen

Schrei- und Kolikphasen gehören zu den herausforderndsten Erfahrungen, mit denen frischgebackene Eltern konfrontiert werden können. Diese Phasen können extrem belastend sein, sowohl emotional als auch physisch. In diesem Beitrag erfährst du, wie du als Elternteil Ruhe bewahren und dein Baby liebevoll durch diese anspruchsvolle Zeit begleiten kannst. Entdecke bewährte Strategien, um diese Herausforderungen zu meistern und eine tiefere Bindung zu deinem Kind aufzubauen.


Stellende Mutter auf dem Sofa

Der Anblick eines Babys, das scheinbar grundlos stundenlang weint, kann unendlich frustrierend und belastend sein. Doch bevor du in Panik gerätst oder dich überwältigt fühlst, erinnere dich daran, dass du nicht allein bist. Viele Eltern durchleben diese Herausforderungen, und es gibt bewährte Strategien, um damit umzugehen.


Ruhe bewahren: Selbst in den stressigsten Momenten ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren. Atme tief ein und aus, um deine eigene Gelassenheit zu bewahren. Ein ruhiger Elternteil kann dazu beitragen, die Situation zu beruhigen.


Bedürfnisse erkennen: Überprüfe die Grundbedürfnisse deines Babys, um potenzielle Auslöser für das Weinen zu identifizieren. Hunger, Müdigkeit, Windeln, Bauchschmerzen oder Unwohlsein könnten mögliche Gründe sein. Beruhige dein Baby mit sanften Bewegungen, wie etwa Wiegen oder Tragen.


Beruhigende Umgebung schaffen: Schaffe eine ruhige und entspannende Umgebung für dein Baby. Dimme das Licht, spiele leise Musik oder erzeuge leichte Hintergrundgeräusche, um eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen.


Bewährte Beruhigungstechniken anwenden: Nutze verschiedene Techniken, um dein Baby zu beruhigen. Versuche sanftes Schaukeln, Bauchmassagen, das Tragen in einem Tragetuch oder das Beruhigen durch deinen eigenen Herzschlag, indem du dein Baby an deine Brust legst.


Selbstfürsorge nicht vergessen: Vergiss nicht, auch für dich selbst zu sorgen. Nimm dir Pausen, um dich zu entspannen und wieder aufzuladen. Sprich mit deinem Partner, Familie oder Freunden über deine Gefühle und suche Unterstützung, wenn du sie brauchst.

 

Schrei- und Kolikphasen können eine enorme Belastung für Eltern sein, aber sie sind normal und gehen vorbei. Indem du ruhig bleibst, die Bedürfnisse deines Babys erkennst und unterstützende Massnahmen ergreifst, kannst du deinem Baby durch diese schwierige Zeit helfen und deine eigene Belastbarkeit stärken. Denke daran, dass du nicht allein bist und dass es wichtig ist, Hilfe anzunehmen, wenn du sie benötigst.



Über den Autor:

Marcus der Löwe arbeitet stetig an seinem Gebrüll. Er hofft, dass sein Brüllen eines Tages so einschüchternd und bestimmt sein wird wie das seines Vaters. Schon als ganz junger Löwe hat Marcus das mit dem Brüllen geübt. Seine Eltern waren manchmal ganz schön verzweifelt. Aber mit der Zeit haben sie herausgefunden wie sie am Besten damit umgehen. Mittlerweile freuen sie sich wie gut ihr kleiner Schreihals schon brüllen kann.

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